Hilde Mattheis

Dierk Hirschel

#machtsozialdemokratiemöglich

Wir haben unsere Kandidatur für den Parteivorsitz zurückgezogen. Bitte unterstützt ein Team, das unsere Inhalte teilt.

Wir wollen die große sozialdemokratische Idee gemeinsam mit euch wieder zum Leben erwecken. Dazu brauchen wir nicht weniger, als einen radikalen Kurswechsel.

Partei der Arbeit I Moderner Sozialstaat I Sozial-ökologischer Umbau I Sozialdemokratische Wirtschaftspolitik I Austausch und Vernetzung I Strukturreform und Gremien

Unsere Positionen im Detail findet ihr hier:

Kandidatur: Unser Plan für die Zukunft SPD Kurzfassung: Unser Plan für die SPD in 10 Punkten Wohnen dem Markt entziehen Klimaschutz konkret und sozial Rente mit Respekt Daseinsvorsorge stärken Schluss mit Waffen und Krieg Pflege ist keine Ware Armut bekämpfen So schaffen wir Hartz IV ab Mindestens 12 Euro pro Stunde Tarifverträge für Alle Modernisieren - sozial gerecht & ökologisch Zivilgesellschaft stärken, Lobbyismus einschränken Gute Parteiarbeit möglich machen Asyl- und Migration - human und zukunftsweisend Leiharbeit muss die Ausnahme sein Digitale Arbeitswelt gestalten

Veränderung muss jetzt beginnen. Mach mit und tritt ein!

Veränderung geht nur gemeinsam. Unterstützt uns. Gebt Anregungen. Teilt unsere Ideen und folgt uns.

Ein #Mindestlohn von 12 Euro stärkt die Kaufkraft und die wirtschaftliche Entwicklung. Ein höherer #Mindestlohn ist weder Jobkiller noch Inflationstreiber.

Aktuelles aus dem Forum Demokratische Linke 21

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Am heutigen Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau gedenken wir der Opfer des Nationalsozialismus.

"Nie wieder Auschwitz" darf nicht einfach nur ein Satz sein - wir müssen auch danach handeln und für Aufarbeitung und Aufklärung sorgen. Heute und jeden Tag. #WeRemember
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27.01.22 - 10:29

Der #Mindestlohn wird auf 12€ erhöht. Das ist ein guter erster Schritt und wir sind sehr froh, dass die SPD-geführte Ampelregierung dieses Projekt noch dieses Jahr umsetzt.  Laut Deutschem Gewerkschaftsbund profitieren von dieser Erhöhung ca. 8.6 Millionen Arbeitnehmer*innen. Das betrifft vor allem Menschen, die im „Niedriglohnsektor“ z. B. im Einzelhandel, in der Gastronomie oder Reinigung arbeiten, aber auch Minijobber. Für uns als DL21 geht es hier in die richtige Richtung. Auf lange Sicht müssen 15€ Mindestlohn und weniger Ausnahmen das Ziel bleiben. 

Warum die Erhöhung auf 12 € so entscheidend für mehr soziale Gerechtigkeit ist?

Bei den bisherigen Erhöhungsschritten hat sich die Mindestlohnkommission an der Entwicklung der Tariflöhne angelehnt. 
Das führte dazu, dass die Mindestlohnentwicklung der Entwicklung der Tariflöhne und der allgemeine Lohnentwicklung hinterherhinkte. Das lag vor allem daran, dass im Zweitraum zwischen dem Beschluss der Mindestlohnanpassung und der Umsetzung die Tariflöhne stiegen. 
Mit den Anstiegen auf 10,45€ pro Stunde zum Juli und auf 12€ im Oktober wird diese Lücke endlich geschlossen.

Der #Mindestlohn wird auf 12€ erhöht. Das ist ein guter erster Schritt und wir sind sehr froh, dass die SPD-geführte Ampelregierung dieses Projekt noch dieses Jahr umsetzt. Laut Deutschem Gewerkschaftsbund profitieren von dieser Erhöhung ca. 8.6 Millionen Arbeitnehmer*innen. Das betrifft vor allem Menschen, die im „Niedriglohnsektor“ z. B. im Einzelhandel, in der Gastronomie oder Reinigung arbeiten, aber auch Minijobber. Für uns als DL21 geht es hier in die richtige Richtung. Auf lange Sicht müssen 15€ Mindestlohn und weniger Ausnahmen das Ziel bleiben.

Warum die Erhöhung auf 12 € so entscheidend für mehr soziale Gerechtigkeit ist?

Bei den bisherigen Erhöhungsschritten hat sich die Mindestlohnkommission an der Entwicklung der Tariflöhne angelehnt.
Das führte dazu, dass die Mindestlohnentwicklung der Entwicklung der Tariflöhne und der allgemeine Lohnentwicklung hinterherhinkte. Das lag vor allem daran, dass im Zweitraum zwischen dem Beschluss der Mindestlohnanpassung und der Umsetzung die Tariflöhne stiegen.
Mit den Anstiegen auf 10,45€ pro Stunde zum Juli und auf 12€ im Oktober wird diese Lücke endlich geschlossen.
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26.01.22 - 16:38

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War nicht im Wahlkampf der SPD das Versprechen ab Anfang 2022?

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26.01.22 - 16:11

Der neue #Oxfam-Bericht zeigt: 

Für den Kontostand der Superreichen ist die Corona-Krise ein echtes Eldorado.
Die zehn reichsten Menschen der Welt haben ihr Vermögen verdoppelt. Gleichzeitig leben 160 Millionen Menschen mehr in Armut. 

Die schon vor der Pandemie starke soziale Ungleichheit ist damit massiv angestiegen. Das gilt für die Vermögens- aber auch die globale Impfstoffverteilung. 

Aus sozialer und aus wirtschaftlicher Sicht ist das eine große Bedrohung. Wir als SPD müssen hier gegensteuern.

Superreiche und Großkonzerne müssen stärker in die Pflicht genommen werden – das ist nicht nur fair, sondern deren Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Denn dank dieser konnten sie ihren Reichtum ansammeln.  

Wir als DL21 sind der Meinung: Unter anderem am Schließen von Steuer-Schlupflöchern, an der Einführung einer effektiven #Vermögenssteuer und einer höheren Besteuerung von großen Einkommen führt kein Weg vorbei.

Hier entlang zum ganzen Oxfam-Bericht: https://www.oxfam.de/ueber-uns/publikationen/gewaltige-ungleichheit-fehler-liegt-system

Der neue #Oxfam-Bericht zeigt:

Für den Kontostand der Superreichen ist die Corona-Krise ein echtes Eldorado.
Die zehn reichsten Menschen der Welt haben ihr Vermögen verdoppelt. Gleichzeitig leben 160 Millionen Menschen mehr in Armut.

Die schon vor der Pandemie starke soziale Ungleichheit ist damit massiv angestiegen. Das gilt für die Vermögens- aber auch die globale Impfstoffverteilung.

Aus sozialer und aus wirtschaftlicher Sicht ist das eine große Bedrohung. Wir als SPD müssen hier gegensteuern.

Superreiche und Großkonzerne müssen stärker in die Pflicht genommen werden – das ist nicht nur fair, sondern deren Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Denn dank dieser konnten sie ihren Reichtum ansammeln.

Wir als DL21 sind der Meinung: Unter anderem am Schließen von Steuer-Schlupflöchern, an der Einführung einer effektiven #vermögenssteuer und einer höheren Besteuerung von großen Einkommen führt kein Weg vorbei.

Hier entlang zum ganzen Oxfam-Bericht: www.oxfam.de/ueber-uns/publikationen/gewaltige-ungleichheit-fehler-liegt-system
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19.01.22 - 12:27

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