Hilde Mattheis

Dierk Hirschel

#machtsozialdemokratiemöglich

Wir haben unsere Kandidatur für den Parteivorsitz zurückgezogen. Bitte unterstützt ein Team, das unsere Inhalte teilt.

Wir wollen die große sozialdemokratische Idee gemeinsam mit euch wieder zum Leben erwecken. Dazu brauchen wir nicht weniger, als einen radikalen Kurswechsel.

Partei der Arbeit I Moderner Sozialstaat I Sozial-ökologischer Umbau I Sozialdemokratische Wirtschaftspolitik I Austausch und Vernetzung I Strukturreform und Gremien

Unsere Positionen im Detail findet ihr hier:

Kandidatur: Unser Plan für die Zukunft SPD Kurzfassung: Unser Plan für die SPD in 10 Punkten Wohnen dem Markt entziehen Klimaschutz konkret und sozial Rente mit Respekt Daseinsvorsorge stärken Schluss mit Waffen und Krieg Pflege ist keine Ware Armut bekämpfen So schaffen wir Hartz IV ab Mindestens 12 Euro pro Stunde Tarifverträge für Alle Modernisieren - sozial gerecht & ökologisch Zivilgesellschaft stärken, Lobbyismus einschränken Gute Parteiarbeit möglich machen Asyl- und Migration - human und zukunftsweisend Leiharbeit muss die Ausnahme sein Digitale Arbeitswelt gestalten

Veränderung muss jetzt beginnen. Mach mit und tritt ein!

Veränderung geht nur gemeinsam. Unterstützt uns. Gebt Anregungen. Teilt unsere Ideen und folgt uns.

Die sogenannte Mitte der Gesellschaft löst sich auf. Immer mehr Menschen droht der Abstieg in die #Armut. Der Sozialverband warnt vor einer immer deutlicheren Spaltung in Arm und Reich. Wer als „Partei der Mitte“ gelten will, sollte für den Großteil der Bevölkerung Politik machen

Aktuelles aus dem Forum Demokratische Linke 21

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Wer nicht feiert hat verloren! #TagderBefreiung

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08.05.21 - 15:23

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Selbstverständlich war es objektiv eine militärische Niederlage, ein staatlicher, sozialer und wirtschaftlicher Zusammenbruch - kurz: eine Katastrophe. Daran besteht wohl kein Zweifel, denke ich. Viele Menschen glaubten, noch in 100 Jahren in Ruinen leben zu müssen und waren ob der zunächst mageren Aussichten niedergeschlagen. Gleichzeitig empfanden viele, wenn nicht die meisten, Erleichterung, ja sogar Freude! Der Krieg war vorbei, keine Luftangriffe mehr, kein Geschützfeuer, keine Kampfhandlungen, endlich mal ausschlafen, statt immer wieder in einen LSR (Luftschutzraum) oder Bunker zu hasten, bei Tag und bei der Nacht! Keine Feuersbrünste, nicht mehr Acht geben zu müssen, was man wem gegenüber sagt, keine Angst haben zu brauchen, dass man zum Schanzen heran gezogen wird. Viele standen vor den Trümmern (oft im wahren Sinne des Wortes) ihrer Existenz. Viele waren auch "dank" staatlicher Zwangsmaßnahmen (Evakuierung) weit von ihrer Heimat entfernt, waren noch auf dem Weg von ihrer Heimat ins Unbekannte, da sie ihre Heimat verloren hatten, sie verlassen mussten, vertrieben wurden. Junge Männer, die nur das Töten gelernt hatten wußten nicht was sie tun sollten, wenn sie den Krieg denn unversehrt überstanden hatten; Invalide aber, denen ein Bein, ein Arm fehlten, oder die noch schwerer verwundet waren, sahen oft keine Zukunft vor sich. Aber es war eine Erleichterung! Ein Gefühl des Friedens, das um sich griff. Vielleicht nicht bei jedem sofort, aber doch allmählich und zunehmend. Ich habe viel von meinem Papa gelernt! Ich wurde zu einem mündigen Bürger, zu einem Demokraten erzogen. Von meinen beiden Elternteilen: Von meinem Papa, der zu Ende des Krieges noch keine 20 Jahre alt war und 3 Jahre als Soldat in "Rußland" und im "Westen" hinter sich hatte. Er wurde als frisch rechts Beiamputierter mitsamt des Lazarettes von US-Streitkräften gefangen genommen. Von meiner Mama, die mit 14 Jahren hunderte Kilometer mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder aus der Evakuierung im heutigen Sachsen-Anhalt nach Hause, nach Eschweiler marschierte. Beide vermittelten mir den Wert des Friedens, die Chance, die sich nach der Kapitulation auftat, ein neues Leben zu beginnen, ein neues, besseres Deutschland auf zu bauen und auch der Wille es gegen Zerstörer im Inneren zu verteidigen, auf dass "sowas" nie wieder geschehen möge. Beide beschieben mir das Kriegsende als Gefühl der Befreiung, der Erleichtung, und ich habe keinen Grund, daran zu zweifeln! Im Gegenteil! Der einzelne Sowjetsoldat hatte selbstverständlich seinen Anteil daran (von den Verbrechern mal abgesehen). Allerdings möchte ich anmerken, dass die Sowjetunion in ihrem Herrschaftsbereich lediglich eine Diktatur gegen eine andere ausgewechselt hat.

ARBEITERINNEN & ARBEITER! Nun, mit dem obligatorischen „Hinaus zum #1Mai“ müssen wir noch bis nächstes Jahr warten. Nichtsdestotrotz, ist heute ein guter Tag, um das Klassenbewusstsein für den postpandemischen Verteilungskampf zu schärfen. #ProletarierAllerLänderVereinigtEuch ... weiter lesenweniger lesen

01.05.21 - 8:10

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Ist es nicht ein wenig bis sehr absurd, Solidarität zu fordern und Gleichheit zu propagieren und dann einen Klassenkampf einzufordern? Mit Solidarität und Gleichheit kann ich einen Klassenkampf nicht rechtfertigen. Forderungen können vielleicht nach eben diesen hoch zu würdigenden Voraussetzungen formuliert werden. Klassenkampf hat was mit unerbittlichen Forderungen zu tun. Mal in Zeiten der Pandemie nicht an Wahlkampf allein denken, sondern an die Menschen und alles was man gemeinsam erledigen kann denken. Auch dem Arbeitgeber danken, wenn er nicht einfach dicht macht und kündigt, sondern Kurzarbeitergeld beantragt und den Arbeitsplatz erhält. Das heißt nicht, dass es auch verbesserungewürdiges gäbe... Nächstes Mal dann wieder!

Kapital First, Menschen Second“. Diesem Credo des Neoliberalismus sind Politik, Wirtschaft und Gesellschaft jahrzehntelang gefolgt. Nicht mal Finanz- oder Eurokrise wogen schwer genug, um ein Umdenken herbeizuführen. Nun stehen wir erneut an einem Scheideweg.
Die Pandemie trifft alle gleich hart, so die allgemeine Aussage. Die Realität sieht anders aus. Auf den Intensivstationen werden überdurchschnittlich viele Menschen aus den ärmeren Bevölkerungsschichten behandelt. Das ist kein Zufall. Auch im Corona-Alltag sind Menschen mit niedrigem Einkommen naturgemäß stärker belastet als wohlhabende oder gar reiche Personen. Der tägliche Kampf am unteren Ende der Gesellschaft wird durch #Corona ungemein verschärft. Impfungen dürfen sich nicht in dieses ungerechte System einfügen. Impfungen dürfen nicht zur sozialen Frage werden. Wir müssen diese Chance jetzt nutzten, endlich aus der neoliberalen Sackgasse auszubrechen. Beginnend bei unserer Haltung zu einem solidarischen Miteinander. Wir unterstützen die jüngsten Forderungen von Intensivmedizinier*innen, Impfungen in sozial-benachteiligten Bevölkerungsschichten stark voranzutreiben. https://www.neues-deutschland.de/artikel/1151455.corona-pandemie-intensivmediziner-fordern-impfungen-in-sozialen-brennpunkten.html

"Kapital First, Menschen Second“. Diesem Credo des Neoliberalismus sind Politik, Wirtschaft und Gesellschaft jahrzehntelang gefolgt. Nicht mal Finanz- oder Eurokrise wogen schwer genug, um ein Umdenken herbeizuführen. Nun stehen wir erneut an einem Scheideweg.
Die Pandemie trifft alle gleich hart, so die allgemeine Aussage. Die Realität sieht anders aus. Auf den Intensivstationen werden überdurchschnittlich viele Menschen aus den ärmeren Bevölkerungsschichten behandelt. Das ist kein Zufall. Auch im Corona-Alltag sind Menschen mit niedrigem Einkommen naturgemäß stärker belastet als wohlhabende oder gar reiche Personen. Der tägliche Kampf am unteren Ende der Gesellschaft wird durch #Corona ungemein verschärft. Impfungen dürfen sich nicht in dieses ungerechte System einfügen. Impfungen dürfen nicht zur sozialen Frage werden. Wir müssen diese Chance jetzt nutzten, endlich aus der neoliberalen Sackgasse auszubrechen. Beginnend bei unserer Haltung zu einem solidarischen Miteinander. Wir unterstützen die jüngsten Forderungen von Intensivmedizinier*innen, Impfungen in sozial-benachteiligten Bevölkerungsschichten stark voranzutreiben. www.neues-deutschland.de/artikel/1151455.corona-pandemie-intensivmediziner-fordern-impfungen-in-s...
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30.04.21 - 12:12

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alles richtig und wo zündet ihr die kapitalismusdiskussion an, immerhin kann der mensch mit dem system keine der aktuellen probleme lösen. wann stellt ihr den kapitalismus infrage und diese sogenannte soziale marktwirtschaft in der leute die in vollzeit arbeiten noch n icht mal davon leben können und nach 8 stunden harter arbeit noch auf ämter müßen um für essen und trinken zubetteln und auf der anderen seite andere immer mehr gelder bekommen, obwohl sie nicht wissen wohin damit. IHR VERDAMMTEN DIESER ERDE wann endlich erhebt ihr euch und fordert dass ein, was ihr zum leben braucht.

Das Bundesverfassungsgericht kippt den #Mietendeckel. Ein schwerer Schlag für Millionen Mieter*innen, ein Sieg für einige wenige Kapitalist*innen. Aber Deine Stimme kann am 26.09. die Investorenparty sprengen! #R2G

Das Bundesverfassungsgericht kippt den #Mietendeckel. Ein schwerer Schlag für Millionen Mieter*innen, ein Sieg für einige wenige Kapitalist*innen. Aber Deine Stimme kann am 26.09. die Investorenparty sprengen! #r2g ... weiter lesenweniger lesen

15.04.21 - 13:08

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Ok. Dann macht das doch bitte JETZT SOFORT. Und knüpft daran die Fortführung der Koalition. Oder wird von der SPD jetzt wieder die Karte der Verantwortung für's Große und Ganze gezogen werden? Viele Grüße aus Berlin eine Mieterin der Deutsche Wohnen

Wenn die SPD es wirklich wollen würde , vielleicht ginge dann auch was im Bund...☹🙁😟😨😰

In ihrem aktuellen Podcast spricht Hilde Mattheis mit Liza Pflaum von Seebrücke. Trotz der schwierigen Situation durch Corona, dürfen wir nicht die Menschen vergessen, die seit langem auf unsere Hilfe hoffen. #AnhörenLohntSich

In ihrem aktuellen Podcast spricht Hilde Mattheis mit Liza Pflaum von Seebrücke. Trotz der schwierigen Situation durch Corona, dürfen wir nicht die Menschen vergessen, die seit langem auf unsere Hilfe hoffen. #anhörenlohntsich ... weiter lesenweniger lesen

14.04.21 - 10:17

Die Sea-Watch ist eine der bekanntesten Hilfsorganisationen für Geflüchtete in Not. Ihr Engagement ist mutig und unfassbar wichtig. Helft ihnen dabei auch in Zukunft Leben zu retten. Bitte spendet und unterstützt diese großartige NGO. #Grenzenlos

Die Sea-Watch ist eine der bekanntesten Hilfsorganisationen für Geflüchtete in Not. Ihr Engagement ist mutig und unfassbar wichtig. Helft ihnen dabei auch in Zukunft Leben zu retten. Bitte spendet und unterstützt diese großartige NGO. #grenzenlos ... weiter lesenweniger lesen

12.04.21 - 9:58

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