Hilde Mattheis

Dierk Hirschel

#machtsozialdemokratiemöglich

Wir haben unsere Kandidatur für den Parteivorsitz zurückgezogen. Bitte unterstützt ein Team, das unsere Inhalte teilt.

Wir wollen die große sozialdemokratische Idee gemeinsam mit euch wieder zum Leben erwecken. Dazu brauchen wir nicht weniger, als einen radikalen Kurswechsel.

Partei der Arbeit I Moderner Sozialstaat I Sozial-ökologischer Umbau I Sozialdemokratische Wirtschaftspolitik I Austausch und Vernetzung I Strukturreform und Gremien

Unsere Positionen im Detail findet ihr hier:

Kandidatur: Unser Plan für die Zukunft SPD Kurzfassung: Unser Plan für die SPD in 10 Punkten Wohnen dem Markt entziehen Klimaschutz konkret und sozial Rente mit Respekt Daseinsvorsorge stärken Schluss mit Waffen und Krieg Pflege ist keine Ware Armut bekämpfen So schaffen wir Hartz IV ab Mindestens 12 Euro pro Stunde Tarifverträge für Alle Modernisieren - sozial gerecht & ökologisch Zivilgesellschaft stärken, Lobbyismus einschränken Gute Parteiarbeit möglich machen Asyl- und Migration - human und zukunftsweisend Leiharbeit muss die Ausnahme sein Digitale Arbeitswelt gestalten

Veränderung muss jetzt beginnen. Mach mit und tritt ein!

Veränderung geht nur gemeinsam. Unterstützt uns. Gebt Anregungen. Teilt unsere Ideen und folgt uns.

Schon geht´s los! Ifo-Chef #Fuest warnt die #SPD vor #R2G und empfiehlt die klassische Unterwerfung gegenüber #Kapitalinteressen. So haben die Neoliberalen die #Sozialdemokratie nämlich am liebsten. Handzahm. Aber das kann Herr Fuest vergessen!

Respekt für die arbeitenden Menschen heißt ihre Verhandlungsmacht zu stärken. Durch eine politische Stärkung von #Tarifverträgen, die Eindämmung prekärer Beschäftigung, einen Mindestlohn von 12 Euro, die Aufwertung sozialer Berufe und die Überwindung von #HartzIV.

Franz Müntefering würde jetzt sagen: Kandidat gut, Partei gut, alles gut! Der truly Sozialdemokrat @OlafScholz wird jetzt gemeinsam mit uns für ein gerechteres, sozialeres und klimafreundlicheres Deutschland streiten. Für einen Politik- und Regierungswechsel 2021!

Einstimmiges PV-Votum macht einen von links ratlos. Warum versuchen wir "mit der immer gleichen Methode ein anderes Ergebnis zu erwarten?" (Einstein)

Aktuelles aus dem Forum Demokratische Linke 21

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Berater*in und Wirtschaftsprüfer*in in einem, das riecht schon förmlich nach Billanzskandal. Vier Beraterfirmen, besser bekannt als die Big Four, haben sich den globalen Markt untereinander aufgeteilt. Dadurch entstand eine enorme Machtkonzentration. Kein Wunder also, dass so ziemlich immer, wenn es in der schillernden Welt des Großkapitals schmutzig wird, ein Name der Big Four Beratungsfirmen auftaucht. Auch im Wirecard-Skandal hängt Ernst&Young tief drin. Wir wollen nicht bis zum nächsten Skandal warten, sondern für uns ist schon seit langem klar, dass das Oligopol der Big Four zerschlagen werden muss, denn eine solche ökonomische Machtkonzentration ist für eine Demokratie untragbar. Dazu fordern wir im Übrigen auch unsere SPD auf. Neoliberaler Kuschelkurs mit den Bossen des Kapitals war gestern und hat uns dahin gebracht, wo wir heute sind. Eine Sozialdemokratie des 21. Jahrhunders muss anders ticken. Nämlich progressiv, bürger*innennah, sozial, ökologisch und klar links. Dafür kämpfen wir!

Berater*in und Wirtschaftsprüfer*in in einem, das riecht schon förmlich nach Billanzskandal. Vier Beraterfirmen, besser bekannt als die Big Four, haben sich den globalen Markt untereinander aufgeteilt. Dadurch entstand eine enorme Machtkonzentration. Kein Wunder also, dass so ziemlich immer, wenn es in der schillernden Welt des Großkapitals schmutzig wird, ein Name der Big Four Beratungsfirmen auftaucht. Auch im Wirecard-Skandal hängt Ernst&Young tief drin. Wir wollen nicht bis zum nächsten Skandal warten, sondern für uns ist schon seit langem klar, dass das Oligopol der Big Four zerschlagen werden muss, denn eine solche ökonomische Machtkonzentration ist für eine Demokratie untragbar. Dazu fordern wir im Übrigen auch unsere SPD auf. Neoliberaler Kuschelkurs mit den Bossen des Kapitals war gestern und hat uns dahin gebracht, wo wir heute sind. Eine Sozialdemokratie des 21. Jahrhunders muss anders ticken. Nämlich progressiv, bürger*innennah, sozial, ökologisch und klar links. Dafür kämpfen wir! ... weiter lesenweniger lesen

29.07.20 - 11:38

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Wieso stehen die Haken dort? Das signalisiert Zustimmung.

Und wie wollt ihr das machen? Die sind ja nicht nur in Deutschland tätig. Ich gebe euch ja Recht.

Das sollte jeder mal (wenigstens ansatzweise) gelesen haben!! "Wie Banker, Anwälte und Superreiche Europa ausrauben" cumex-files.com/?fbclid=IwAR1BfofC5HcMhiAATr_1m819yCIfXf_FdVmwiygWcH_jBkSuhTma1GYfGcc

Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele (SPD-Mitglied) will unbedingt an den HartzIV-Sanktionen festhalten. Er behauptet, dass sich Sozialhilfeempfangende teilweise über Generationen hinweg eingerichtet hätten und antriebslos seien. Deshalb sollen sie, seiner Meinung nach, also mit strengen Sanktionsmaßnahmen diszipliniert werden. Dieses Menschenbild ist nicht mit den sozialdemokratischen Grundwerten vereinbar. Während Lobby- und Korruptionsskandale für die Verantwortlichen weitestgehend ohne Konsequenzen bleiben, werden Arbeitssuchende als Faulpelze stigmatisiert und gegängelt. Sozialdemokratie heißt für uns: Solidarität mit der Klasse der Lohnabhängigen. Arbeitssuchende Menschen brauchen Unterstützung anstatt einen befristeten Leiharbeiter*innenjob nach dem anderen. Die Möglichkeit zur sozialen Teilhabe und guter Arbeit mit gutem Lohn muss von politischer Seite geschaffen werden. Dafür ist die Sozialdemokratie zuständig. Wir fordern: Unterstützung für Arbeitssuchende und Sanktionierung von Korruption und intransparentem Lobbyismus.

Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele (SPD-Mitglied) will unbedingt an den HartzIV-Sanktionen festhalten. Er behauptet, dass sich Sozialhilfeempfangende teilweise über Generationen hinweg eingerichtet hätten und "antriebslos" seien. Deshalb sollen sie, seiner Meinung nach, also mit strengen Sanktionsmaßnahmen diszipliniert werden. Dieses Menschenbild ist nicht mit den sozialdemokratischen Grundwerten vereinbar. Während Lobby- und Korruptionsskandale für die Verantwortlichen weitestgehend ohne Konsequenzen bleiben, werden Arbeitssuchende als Faulpelze stigmatisiert und gegängelt. Sozialdemokratie heißt für uns: Solidarität mit der Klasse der Lohnabhängigen. Arbeitssuchende Menschen brauchen Unterstützung anstatt einen befristeten Leiharbeiter*innenjob nach dem anderen. Die Möglichkeit zur sozialen Teilhabe und guter Arbeit mit gutem Lohn muss von politischer Seite geschaffen werden. Dafür ist die Sozialdemokratie zuständig. Wir fordern: Unterstützung für Arbeitssuchende und Sanktionierung von Korruption und intransparentem Lobbyismus. ... weiter lesenweniger lesen

23.07.20 - 11:42

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Die SPD ist eh auf dem Weg nach unten, die braucht kein Mensch

Das ist un der heutigen Zeit mehr als gerecht..... Wenn nicht am oberen Finanzsystem was ändern...... dann aber Ungleichbehandlung abbauen und mehr Gerechtigkeit schaffen

Weg mit HARTZ IV!

🙈

Hätte ja schon lange passiert sein können.Macht ja niemand etwas.Ist doch von oben so gewollt.Oder warum dürfen Leiharbeiter Jahrhrelang beim Entleiher bleiben und ausgebeutet werden?Die Zeitarbeit war mal dafür da-Auftragsspitzen in Betrieben abzudecken.Selbst das Amt mit dem großen A hat keine anderen Jobs mehr im Petto-finde den fehler.So bekommt ihr die Leute nicht an die Schüppe.Und ersteht nicht wenn Löhne das Harz-Niveau nicht mehr überschreiten....

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Die DIW-Studie zur Vermögensungleichheit in Deutschland hat erschreckende Zustände sichtbar gemacht. Demnach sind die unteren 50% unserer Gesellschaft quasi ohne jegliches Vermögen. Gerade einmal 1,4% des Gesamtvermögens in Deutschland verteilen sich auf über 40 Millionen Menschen. Auf der anderen Seite besitzt das reichste 1% in diesem Land ganze 35% des Gesamtvermögens. Diese himmelschreiende Ungerechtigkeit reproduziert unzählige Probleme in einer Gesellschaft, deren Ursprung in der sozialen Ungleichheit liegen. Die Machtverteilung in unserer Demokratie darf nicht länger zu weiten Teilen auf Seiten des Kapitals liegen, welches sich naturgemäß auf eine immer kleiner werdende Gruppe konzentriert. Deshalb muss umverteilt werden! Eine Vermögenssteuer ist dabei ein Instrument von vielen. Wir Linken in der SPD setzen uns für eine revolutionäre Steuerreform ein, welche die sozioökonomischen Lebensverhältnisse in diesem Land wieder ausbalanciert und damit mehr Teilhabe für diejenigen ermöglichen, die wirklich systemrelevant sind.

Die DIW-Studie zur Vermögensungleichheit in Deutschland hat erschreckende Zustände sichtbar gemacht. Demnach sind die unteren 50% unserer Gesellschaft quasi ohne jegliches Vermögen. Gerade einmal 1,4% des Gesamtvermögens in Deutschland verteilen sich auf über 40 Millionen Menschen. Auf der anderen Seite besitzt das reichste 1% in diesem Land ganze 35% des Gesamtvermögens. Diese himmelschreiende Ungerechtigkeit reproduziert unzählige Probleme in einer Gesellschaft, deren Ursprung in der sozialen Ungleichheit liegen. Die Machtverteilung in unserer Demokratie darf nicht länger zu weiten Teilen auf Seiten des Kapitals liegen, welches sich naturgemäß auf eine immer kleiner werdende Gruppe konzentriert. Deshalb muss umverteilt werden! Eine Vermögenssteuer ist dabei ein Instrument von vielen. Wir Linken in der SPD setzen uns für eine revolutionäre Steuerreform ein, welche die sozioökonomischen Lebensverhältnisse in diesem Land wieder ausbalanciert und damit mehr Teilhabe für diejenigen ermöglichen, die wirklich systemrelevant sind. ... weiter lesenweniger lesen

17.07.20 - 13:44

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Linke in der SPD? Oha

Vielleicht sollte die Linke in der SPD besser die Linke unterstützen. Mit der SPD wird das nichts.

Kann man euch irgendwie anders helfen als mit Geld?

Dass Vermögen in Deutschland ungleich verteilt sind, wussten wir. Nun zeigt eine Studie Des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nochmal auf: Sie sind wirklich EXTREM ungleich verteilt. Das reichste Prozent der Bevölkerung vereint 35% des gesamten Vermögens auf sich, während die unterste Hälfte nur 1,4% hat, im Schnitt hat diese Hälfte lediglich 3700 Euro an Vermögen.
Was getan werden müsste: Vermögenssteuer endlich einführen!

Dass Vermögen in Deutschland ungleich verteilt sind, wussten wir. Nun zeigt eine Studie Des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nochmal auf: Sie sind wirklich EXTREM ungleich verteilt. Das reichste Prozent der Bevölkerung vereint 35% des gesamten Vermögens auf sich, während die unterste Hälfte nur 1,4% hat, im Schnitt hat diese Hälfte lediglich 3700 Euro an Vermögen.
Was getan werden müsste: Vermögenssteuer endlich einführen!
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16.07.20 - 13:30

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Liebe Demokratische Linke, ich bin grundsätzlich ein Befürworter von Instrumenten wie der Vermögenssteuer, aber staatliche Anreize zur Vermögensbildung, die das DIW ja empfiehlt ("...sollten bevorzugt werden") sind doch eben nicht die Vermögenssteuer (die Vermögen von oben nach unten verteilt). Von daher: richtige Aussage - falsche Schlussfolgerung?

Hat selbstverständlich nichts mit der SPD Politik der letzten Jahre zu tun ...

Habt ihr auch einen Link zur DIW Seite mit der Studie?

Mir fällt dabei auf, dass weder die LINKE noch die SPD etwas gegen den bekannten Mißstand tut. Die Ungleichheit ist seit Jahrzehnten bekannt. Obwohl diese Ungerechtigkeit immer größer wird, schaffen es unsere linken Parlamentarier nicht, wirksam dagegen anzugehen.

ja, der 1.4% Sack ist viel zu gross abgebildet, da stimmt der Maßstab nicht

Dies müsste jetzt endlich zu denken geben. Vermögenssteuer endlich einführen!

Würde ein Maßstabsgerechter 35%-Sack überhaupt noch ins Sharepic passen 😆? Vom 1,4%-Sack ausgehend...

Und endlich die Beitragsbemessungsgrenze abschaffen!

So ein Ergebnis ist alles andere als zufällig und kein Naturgesetz das speist sich aus politischen Willen über Jahrzehnte oder Unfähigkeit oder evtl eine ungesunde Mischung aus beiden

HIER gehts zur Studie dazu: " Vermögensverteilung : Das obere Prozent Bisher waren die Vermögen der reichsten Deutschen eine Blackbox. Forscher haben sie nun geöffnet. Ihre Daten zeigen: Die Vermögen sind ungleicher verteilt als gedacht." www.zeit.de/wirtschaft/2020-07/vermoegensverteilung-deutschland-diw-studie-ungleichheit?wt_zmc=sm...

Und die SPD schläft weiter. in diesem Zusammenhang erinnere ich mich an ein Wahlplakat 2013 unseres jetzigen MdB, das lautete: „Wohlstand - umfairteilen!“ Alles nur Geschwätz, was ist in 7 Jahren passiert? Nix.

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Mit Dierk Hirschel diskutieren wir jetzt in der LeftLesson 5 über das Thema Wirtschaftsdemokratie. Beteilige dich daran und stelle uns deine Fragen über die Kommentarfunktion www.youtube.com/watch?v=rqidbi8AyBk ... weiter lesenweniger lesen

15.07.20 - 18:13

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DiLeistÖkon: Strukturen schaffen durch Politisierung u Aufklärung. HomeOffice darf nur Notnagel sein. Den Grünen u a Befürwortern klarmachen, dass Auslagerung von Arbnehmern u Technik aus dem Untern. heraus hin zu voller Verantwortung der Arbeitnehmer zu Entmachtung und Kostenabschieben auf die Arbeitnehmer bedeutet, u folgl von uns abgelhnt werden muss. - Auch Greenpeace klarmachen, dass weniger Schadstoffausstoß aus KfZ (durch Lockdown fahrnen Leute weniger zu Arbeittstätte u machen Home Office) nicht weniger insg meint, sondern Energiebelastung/prod durch Sich-Aufhalten zu HAuse vermehrt, und schließlich insges. sehr ähnl Schadstoffausstoß.

Ergänzend: Nicht nur Hessens Polizisten sollen schweigen - auch die Exporte von Rüstungsgütern (immerhin werden sie hier beschrieben was sie sind - Kriegswaffen!) stehen neuerdings unter einer VERSCHWIEGENHEITS-AUFLAGE: " ... anders als im Vorjahr stufte die Bundesregierung den Umfang der Ausfuhren in Drittstaaten – Länder, die weder EU noch Nato angehören oder ihnen in den Regelungen zum Waffenexport gleichgestellt sind – zur Verschlusssache ein, um eine mögliche "Reidentifizierung betroffener Unternehmen" zu verhindern sowie zum "Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen". " www.zeit.de/politik/deutschland/2020-07/waffenexporte-ruestungsindustrie-kriegswaffen-deutschland

Einige machen Geld zu Macht, die anderen nutzen ihre Macht und machen sie zu Geld. Profitlobbyismus ist der kleine Bruder der Korruption und damit absolut untragbar für eine Demokratie, die ihrem Namen gerecht werden will. Wer die Demokratie unverkäuflich machen will, muss dem Lobbyismus den Kampf ansagen. Wir werden uns in Zukunft eben jenem Kampf verstärkt widmen. Unterstütze uns!

Einige machen Geld zu Macht, die anderen nutzen ihre Macht und machen sie zu Geld. Profitlobbyismus ist der kleine Bruder der Korruption und damit absolut untragbar für eine Demokratie, die ihrem Namen gerecht werden will. Wer die Demokratie unverkäuflich machen will, muss dem Lobbyismus den Kampf ansagen. Wir werden uns in Zukunft eben jenem Kampf verstärkt widmen. Unterstütze uns! ... weiter lesenweniger lesen

03.07.20 - 11:31

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Sieht man gut an dem neusten Rückschritt im Tierschutz. Machen sogar die Grünen mit. Die sind alle nicht mehr wählbar

Geld stinkt eben nicht

Wenn sich schon sozis kaufen lassen.....

Differenzieren! Lobbyistmus ist nur ein Wort, wenn eine GUTE Sache Untersützung bekommt kanns auch gut werden ..

Politiker waren schon immer käuflich. Es fehlt an harten Gefängnisstrafen . Korruption ist in Deutschland ein Kavaliersdelikt. Wird man dabei erwischt, stellt sich der Politiker vor die Kameras und redet von einem großen Fehler, den er nun eingesehen hat. Schlimmstenfalls wird die betreffende Person in Pension geschickt und bekommt noch ein paar Jahre seine üppigen Diäten und danach eine fette Pension. Ja ja Politiker zu sein ist kein Zuckerschlecken.

Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Genossinnen und Genossen, ich habe vor ein paar Wochen den Antrag auf Mitgliedschaft beim Forum Demokratische Linke DL 21 komplett ausgefüllt abgesendet und leider noch keine Antwort betreffend Sachstand der Bearbeitung im Aufnahmeverfahren erhalten. Würde euch gerne unterstützen, bin SPD-Mitglied, unabhängiger gemäßigter linkszentristischer sozialliberaler Sozialdemokrat, finde es aber schade, dass aktive, hochmotivierte, engagierte, qualifizierte und fähige Neumitglieder nicht in die Parteiarbeit der vorgeblich und vermeintlich mitgliederfreundlichen Mitmachpartei SPD eingebunden werden. Bitte um Reaktion und Rückmeldung, Dankeschön. Mit solidarischen und sozialdemokratischen Grüßen und Wünschen, Glück auf, Alex.

Ist es unfair, dass diese Leute überhaupt so viel haben - ODER ist es fair, dass sie jetzt von ihrem Besitz abgeben? "Millionaires For Humanity ist ein Projekt von Bridging Ventures , dem Club of Rome , Human Act , Oxfam International , Patriotic Millionaires und Tax Justice UK ." www.millionairesforhumanity.com/sign-up/

Geld ist in unserer Welt Macht und solang die extreme Anhäufung von Kapital durch einzelne Personen stattfindet, kann sich die Demokratie nicht von Korruption und Fremdbestimmung Freisprechen. Wir haben zwar die Mittel, die Leute zu wählen, die wir wollen, aber was am Ende bei raus kommt, ist eine andere Geschichte.

Naja, wenn das Angebot stimmt! Siehe Schröder, Gabriel !

Alexander Weitzel nicht zu vergessen das auch unserer Partei dafür stimmen wird 😐

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