Hilde Mattheis

Dierk Hirschel

#machtsozialdemokratiemöglich

Wir haben unsere Kandidatur für den Parteivorsitz zurückgezogen. Bitte unterstützt ein Team, das unsere Inhalte teilt.

Wir wollen die große sozialdemokratische Idee gemeinsam mit euch wieder zum Leben erwecken. Dazu brauchen wir nicht weniger, als einen radikalen Kurswechsel.

Partei der Arbeit I Moderner Sozialstaat I Sozial-ökologischer Umbau I Sozialdemokratische Wirtschaftspolitik I Austausch und Vernetzung I Strukturreform und Gremien

Unsere Positionen im Detail findet ihr hier:

Kandidatur: Unser Plan für die Zukunft SPD Kurzfassung: Unser Plan für die SPD in 10 Punkten Wohnen dem Markt entziehen Klimaschutz konkret und sozial Rente mit Respekt Daseinsvorsorge stärken Schluss mit Waffen und Krieg Pflege ist keine Ware Armut bekämpfen So schaffen wir Hartz IV ab Mindestens 12 Euro pro Stunde Tarifverträge für Alle Modernisieren - sozial gerecht & ökologisch Zivilgesellschaft stärken, Lobbyismus einschränken Gute Parteiarbeit möglich machen Asyl- und Migration - human und zukunftsweisend Leiharbeit muss die Ausnahme sein Digitale Arbeitswelt gestalten

Veränderung muss jetzt beginnen. Mach mit und tritt ein!

Veränderung geht nur gemeinsam. Unterstützt uns. Gebt Anregungen. Teilt unsere Ideen und folgt uns.

Keine gute Nachricht für Lobbyist*innen und Turbo-Kapitalist*innen! @BernieSanders führt in sämtlichen Umfragen in #Iowa. Er überzeugt mit Beharrlichkeit für seine Agenda und mit Herz für die linke Sache! Ich hoffe auf seinen Sieg in Iowa! #FeelTheBern

Zum Glück verlassen die neoliberalen Fundamentalisten inzwischen freiwillig und unfreiwillig die SPD. Sarrazin, Clement, Gerster & Co haben die SPD in den 2000er Jahren entsozialdemokratisiert. Der Schaden, den sie angerichtet haben, aber bleibt.

Dieser Tag ist eine Mahnung. Es darf keinen Schlussstrich unter das Menschheitsverbrechen der Shoa geben. Wir alle müssen Erinnerung & Mahnung lebendig halten, indem wir die Geschichte der Zeitzeugen aufnehmen, bewahren & weitergeben. Dass #Auschwitz nie wieder sei #WeRemember /1

Aktuelles aus dem Forum Demokratische Linke 21

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Am 27. Januar 1945 - heute vor 75 Jahren - wurden die letzten Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit. 1,1 Millionen Menschen waren durch die Nationalsozialisten allein hier ermordet worden. Heute können Zeitzeugen ihre Erinnerung an die Shoa in der Mahnung an unsere Generation formulieren. Wir tragen die Verantwortung dafür, dass Verbrechen, wie sie in Auschwitz und unzähligen weiteren Orten geschahen, nie wieder geschehen können. Dafür müssen wir die Zeitzeugen hören, verstehen und ihre Mahnung erhalten. Gegen das Relativieren. Gegen das Vergessen. #WeRemember

Am 27. Januar 1945 - heute vor 75 Jahren - wurden die letzten Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit. 1,1 Millionen Menschen waren durch die Nationalsozialisten allein hier ermordet worden. Heute können Zeitzeugen ihre Erinnerung an die Shoa in der Mahnung an unsere Generation formulieren. Wir tragen die Verantwortung dafür, dass Verbrechen, wie sie in Auschwitz und unzähligen weiteren Orten geschahen, nie wieder geschehen können. Dafür müssen wir die Zeitzeugen hören, verstehen und ihre Mahnung erhalten. Gegen das Relativieren. Gegen das Vergessen. #WeRemember ... weiter lesenweniger lesen

27.01.20 - 10:45

Dass man durch Arbeit allein nicht reich werden kann, wissen wir spätestens seit Marx. Deshalb kämpft die Sozialdemokratie seit ihrem Bestehen für eine Umverteilung, die soziale, ökonomische und ökologische Gerechtigkeit schaffen soll. Durch die Ideologie des Neoliberalismus ist dieser Umverteilungsmechanismus jedoch verdrängt worden. Es liegt an uns, ihn wieder mit demokratischen Mitteln fest in unserer Gesellschaft zu verankern. Für kleine und mittlere Einkommen muss hart gearbeitet werden, während Kapital sich ab einer bestimmten Größe selbst akkumuliert. Es ist also nicht nur gerecht, sondern auch volkswirtschaftlich logisch, dass große Vermögen, Kapitalerträge und große Erbschaften wesentlich stärker in die Verantwortung genommen werden müssen, um Gerechtigkeit, Gleichheit und auch individuelle Freiheit zu garantieren. Daher sagen wir: Gemeinwohl vor Kapital! 
Du stimmst uns zu? Dann werde noch heute Unterstützer*in der DL21 und registriere dich auf: https://dl21.zusammenhandeln.org/

Dass man durch Arbeit allein nicht reich werden kann, wissen wir spätestens seit Marx. Deshalb kämpft die Sozialdemokratie seit ihrem Bestehen für eine Umverteilung, die soziale, ökonomische und ökologische Gerechtigkeit schaffen soll. Durch die Ideologie des Neoliberalismus ist dieser Umverteilungsmechanismus jedoch verdrängt worden. Es liegt an uns, ihn wieder mit demokratischen Mitteln fest in unserer Gesellschaft zu verankern. Für kleine und mittlere Einkommen muss hart gearbeitet werden, während Kapital sich ab einer bestimmten Größe selbst akkumuliert. Es ist also nicht nur gerecht, sondern auch volkswirtschaftlich logisch, dass große Vermögen, Kapitalerträge und große Erbschaften wesentlich stärker in die Verantwortung genommen werden müssen, um Gerechtigkeit, Gleichheit und auch individuelle Freiheit zu garantieren. Daher sagen wir: Gemeinwohl vor Kapital!
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24.01.20 - 11:51

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Die Sozialdemokratie kämpft gegen eine Umverteilung, die sie selbst geschaffen hat. Pauschal Kapitalerträge höher zu besteuern ist der letzte Griff in die Rentenvorsorge, also auch wieder Schaffung von Umverteilung nach oben.

" Deshalb kämpft die Sozialdemokratie seit ihrem Bestehen für eine Umverteilung, die soziale, ökonomische und ökologische Gerechtigkeit schaffen soll. " Ach!!

Und wer hat den Neoliberalismus ins Haus geholt ?

Wenn die SPD zuvor nicht Kurzarbeit und Hartz 4 mitgetragen, bzw. erst eingeführt hätte, wäre das ganze ein wenig glaubhafter.

Was ist denn das für ein bescheuerter Plakatentwurf...? Der sieht ja aus, als wenn für die NsDAP Reklame gemacht werden soll...!

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Laut einer weltweiten Umfrage der amerikanischen Kommunikationsagentur Edelman glaubt mittlerweile nur noch jeder achte Deutsche, dass er/sie von einer wachsenden Wirtschaft profitiert. Unsere französischen Nachbar*innen sind dem Kapitalismus gegenüber sogar noch kritischer eingestellt. Während also unzählige europäische Bürger*innen pessimistisch in ihre eigene ökonomische Zukunft schauen, trifft sich die weltweite Wirtschaftselite in Davos, um über das große Geld zu sprechen und jenes System zu promoten, welches ihren privaten Reichtum sichert und stetig mehrt. Der Kapitalismus hat beim globalen Umweltschutz, der Angleichung sozio-ökonomischer Lebensverhältnisse und der Friedenssicherung  auf ganzer Linie versagt und ist somit nicht nur Teil, sondern Wurzel vieler Probleme der Menschen weltweit. Wir von der DL21 stehen für einen progressiven, mutigen und radikal sozialdemokratischen Richtungswechsel in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein. Werde noch heute Unterstützer*in der DL21 und registriere dich auf: https://dl21.zusammenhandeln.org/

Laut einer weltweiten Umfrage der amerikanischen Kommunikationsagentur Edelman glaubt mittlerweile nur noch jeder achte Deutsche, dass er/sie von einer wachsenden Wirtschaft profitiert. Unsere französischen Nachbar*innen sind dem Kapitalismus gegenüber sogar noch kritischer eingestellt. Während also unzählige europäische Bürger*innen pessimistisch in ihre eigene ökonomische Zukunft schauen, trifft sich die weltweite Wirtschaftselite in Davos, um über das große Geld zu sprechen und jenes System zu promoten, welches ihren privaten Reichtum sichert und stetig mehrt. Der Kapitalismus hat beim globalen Umweltschutz, der Angleichung sozio-ökonomischer Lebensverhältnisse und der Friedenssicherung auf ganzer Linie versagt und ist somit nicht nur Teil, sondern Wurzel vieler Probleme der Menschen weltweit. Wir von der DL21 stehen für einen progressiven, mutigen und radikal sozialdemokratischen Richtungswechsel in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein. Werde noch heute Unterstützer*in der DL21 und registriere dich auf: dl21.zusammenhandeln.org/ ... weiter lesenweniger lesen

21.01.20 - 12:05

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Hallo, wie sieht denn das Gegenangebot aus, wo kann ich mich belesen?

Aber aber . In Davos gibt man sich doch soooo klimafreundlich! Nun soll der Besitzende sein Geld in GRÜNE Aktien investieren.

Genau: ich denke noch wehmütig zurück an den braunen Schnee in Erfurt und Moskau Winter 88. Die Luft schmeckte so lecker nach Rösties und die alten Ladas und Moskwitschs bliesen ihre blauen Nebelschwaden in die Kinderwagen auf den Gehsteigen. Das war wenigstens Umweltschutz, den man sich abends in der Dusche oder bei einem heißen Bad abschrubben konnte. Einfach toll, wie die das damals gemacht haben.

Seeheimer Kreis sagt NAAAYN😜

"Am" nicht "an".

Ihr regiert doch mit ! Das ist doch sozialdemokratische Politik! Sonst wärt ihr doch längst raus aus der Groko!

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Bei der Libyenkonferenz sind erste Schritte zur Befriedung des Konflikts verabredet worden. Auch die Menschenrechtsverletzungen und die Situation von Flüchtlingen werden genannt. Jetzt muss eine Konkretisierung folgen. Wie die aussehen kann und wie die EU neben der internationalen Konferenz konkret handeln kann, beschreibt Dietmar Köster, MEP im Interview mit dem Deutschlandfunk: https://www.deutschlandfunk.de/fluechtlingssituation-in-libyen-die-eu-hat-eine-grosse.694.de.html?dram:article_id=468286

Bei der Libyenkonferenz sind erste Schritte zur Befriedung des Konflikts verabredet worden. Auch die Menschenrechtsverletzungen und die Situation von Flüchtlingen werden genannt. Jetzt muss eine Konkretisierung folgen. Wie die aussehen kann und wie die EU neben der internationalen Konferenz konkret handeln kann, beschreibt Dietmar Köster, MEP im Interview mit dem Deutschlandfunk: www.deutschlandfunk.de/fluechtlingssituation-in-libyen-die-eu-hat-eine-grosse.694.de.html?dram:ar... ... weiter lesenweniger lesen

20.01.20 - 11:37

Passend zur Grünen Woche berät der Bundestag zur Stunde über den Landwirtschaftsbericht der Bundesregierung. Bei dem Thema fällt die zuständige Ministerin durch eine große Nähe zu großen Konzernen (Nestlé-Video), Verbraucherbashing und viel Freiwilligkeit statt klarer Vorgaben für Unternehmen auf - sowohl auf EU-Ebene wie auch im Inland. So gelingt eine Agrarwende sicher nicht! 🐥🌽

Passend zur "Grünen Woche" berät der Bundestag zur Stunde über den Landwirtschaftsbericht der Bundesregierung. Bei dem Thema fällt die zuständige Ministerin durch eine große Nähe zu großen Konzernen (Nestlé-Video), Verbraucherbashing und viel Freiwilligkeit statt klarer Vorgaben für Unternehmen auf - sowohl auf EU-Ebene wie auch im Inland. So gelingt eine Agrarwende sicher nicht! 🐥🌽 ... weiter lesenweniger lesen

17.01.20 - 11:21

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Die ersten zwei Punkte ja, aber artgerechte Tierhaltung kann es nicht geben, "Artgerecht ist nur die Freiheit" (Hilal Sezgin). Daher sollte gerade auch für Linke bio-vegane Landwirtschaft die erstrebenswerte Vision sein. Das wäre emanzipatorische Politik auch für die Tiere.

leute ihr könnt doch die arme frau klöckner nicht überfordern.ihre berater sind sich selber nicht einig welche lobyysten sie bevorzugen soll.

Ministerin Kloeckner Sie sind total Hoffnungslos Korrupt ! Go to the Hell you are belong !

Die Frau Klöckner ist völlig eine Fehlbesetzung.

aber Julia ist doch von der Industriehörigen Tierquälerpartei

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Auch unter Billigung einzelner Sozialdemokraten wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht heute vor 101 Jahren von einer ultra-rechten Soldateska ermordet. Dieser historischen Verantwortung muss sich die #SPD auch heute noch stellen. Für uns als linke Sozialdemokrat*innen werden die beiden immer inspirierende Persönlichkeiten bleiben, deren Andenken wir nicht nur an ihrem Todestag ehren.

Auch unter Billigung einzelner Sozialdemokraten wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht heute vor 101 Jahren von einer ultra-rechten Soldateska ermordet. Dieser historischen Verantwortung muss sich die #SPD auch heute noch stellen. Für uns als linke Sozialdemokrat*innen werden die beiden immer inspirierende Persönlichkeiten bleiben, deren Andenken wir nicht nur an ihrem Todestag ehren. ... weiter lesenweniger lesen

15.01.20 - 13:37

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Es erfüllt mich immer noch mit Trauer.

auf.. auf zum kampf zum kampf sind wir geboren....

Luxemburgs geflügeltes Wort von der 'Freiheit der Andersdenkenden' war übrigens, weithin unbekannt, als Mahnung an Lenin und seine Bolschewiki gerichtet.

Sozialdemokraten sollen die Ermordung gebilligt haben? Das ist mir neu. Quellen?

Rosa Luxemburg & Karl Liebknecht waren keine Sozis mehr, das waren schon Kommunisten und das macht doch kein SPD-Mitglied zum Täter. Ein armseliges Beispiel einer ewigen Selbstkasteiung!

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