Hilde Mattheis

Dierk Hirschel

#machtsozialdemokratiemöglich

Wir haben unsere Kandidatur für den Parteivorsitz zurückgezogen. Bitte unterstützt ein Team, das unsere Inhalte teilt.

Wir wollen die große sozialdemokratische Idee gemeinsam mit euch wieder zum Leben erwecken. Dazu brauchen wir nicht weniger, als einen radikalen Kurswechsel.

Partei der Arbeit I Moderner Sozialstaat I Sozial-ökologischer Umbau I Sozialdemokratische Wirtschaftspolitik I Austausch und Vernetzung I Strukturreform und Gremien

Unsere Positionen im Detail findet ihr hier:

Kandidatur: Unser Plan für die Zukunft SPD Kurzfassung: Unser Plan für die SPD in 10 Punkten Wohnen dem Markt entziehen Klimaschutz konkret und sozial Rente mit Respekt Daseinsvorsorge stärken Schluss mit Waffen und Krieg Pflege ist keine Ware Armut bekämpfen So schaffen wir Hartz IV ab Mindestens 12 Euro pro Stunde Tarifverträge für Alle Modernisieren - sozial gerecht & ökologisch Zivilgesellschaft stärken, Lobbyismus einschränken Gute Parteiarbeit möglich machen Asyl- und Migration - human und zukunftsweisend Leiharbeit muss die Ausnahme sein Digitale Arbeitswelt gestalten

Veränderung muss jetzt beginnen. Mach mit und tritt ein!

Veränderung geht nur gemeinsam. Unterstützt uns. Gebt Anregungen. Teilt unsere Ideen und folgt uns.

#Tillich wechselt von #Kohlekommission zum #Braunkohlekonzern. Unmoralisch und nur wieder Futter für die, die unsere #Demokratie nicht wollen. Macht mit eurer Gier und Selbstgefälligkeit unser Land nicht kaputt! Ihr habt auch nach dem Ausscheiden aus der Politik Verantwortung!

Nach einem Jahr Textarbeit, einer SPD-Casting-Show und einer Pandemie erscheint nun Mitte Juli endlich mein neues Buch. Danke an den @dietzverlag.

Ob #Gabriel, #Amthor oder #Scheuer - die Skandalserie des Lobbysumps ist unerträglich. #Politik & #Zivilgesellschaft müssen gemeinsam klarstellen, dass unsere #Demokratie #unverkäuflich ist. Dafür werde ich mich in #Zukunft mit euch und dem @Forum_DL21 noch stärker einsetzen!

Aktuelles aus dem Forum Demokratische Linke 21

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Einige machen Geld zu Macht, die anderen nutzen ihre Macht und machen sie zu Geld. Profitlobbyismus ist der kleine Bruder der Korruption und damit absolut untragbar für eine Demokratie, die ihrem Namen gerecht werden will. Wer die Demokratie unverkäuflich machen will, muss dem Lobbyismus den Kampf ansagen. Wir werden uns in Zukunft eben jenem Kampf verstärkt widmen. Unterstütze uns!

Einige machen Geld zu Macht, die anderen nutzen ihre Macht und machen sie zu Geld. Profitlobbyismus ist der kleine Bruder der Korruption und damit absolut untragbar für eine Demokratie, die ihrem Namen gerecht werden will. Wer die Demokratie unverkäuflich machen will, muss dem Lobbyismus den Kampf ansagen. Wir werden uns in Zukunft eben jenem Kampf verstärkt widmen. Unterstütze uns! ... weiter lesenweniger lesen

03.07.20 - 11:31

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Geld ist in unserer Welt Macht und solang die extreme Anhäufung von Kapital durch einzelne Personen stattfindet, kann sich die Demokratie nicht von Korruption und Fremdbestimmung Freisprechen. Wir haben zwar die Mittel, die Leute zu wählen, die wir wollen, aber was am Ende bei raus kommt, ist eine andere Geschichte.

Differenzieren! Lobbyistmus ist nur ein Wort, wenn eine GUTE Sache Untersützung bekommt kanns auch gut werden ..

Alexander Weitzel nicht zu vergessen das auch unserer Partei dafür stimmen wird 😐

Sieht man gut an dem neusten Rückschritt im Tierschutz. Machen sogar die Grünen mit. Die sind alle nicht mehr wählbar

Wenn sich schon sozis kaufen lassen.....

Geld stinkt eben nicht

Politiker waren schon immer käuflich. Es fehlt an harten Gefängnisstrafen . Korruption ist in Deutschland ein Kavaliersdelikt. Wird man dabei erwischt, stellt sich der Politiker vor die Kameras und redet von einem großen Fehler, den er nun eingesehen hat. Schlimmstenfalls wird die betreffende Person in Pension geschickt und bekommt noch ein paar Jahre seine üppigen Diäten und danach eine fette Pension. Ja ja Politiker zu sein ist kein Zuckerschlecken.

Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Genossinnen und Genossen, ich habe vor ein paar Wochen den Antrag auf Mitgliedschaft beim Forum Demokratische Linke DL 21 komplett ausgefüllt abgesendet und leider noch keine Antwort betreffend Sachstand der Bearbeitung im Aufnahmeverfahren erhalten. Würde euch gerne unterstützen, bin SPD-Mitglied, unabhängiger gemäßigter linkszentristischer sozialliberaler Sozialdemokrat, finde es aber schade, dass aktive, hochmotivierte, engagierte, qualifizierte und fähige Neumitglieder nicht in die Parteiarbeit der vorgeblich und vermeintlich mitgliederfreundlichen Mitmachpartei SPD eingebunden werden. Bitte um Reaktion und Rückmeldung, Dankeschön. Mit solidarischen und sozialdemokratischen Grüßen und Wünschen, Glück auf, Alex.

Naja, wenn das Angebot stimmt! Siehe Schröder, Gabriel !

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Mittlerweile ist sich die #FDP offenbar für nichts mehr zu schade. Der #Tweet des Berliner FDP-Fraktionsvorsitzenden Sebastian Czaja spricht Bände. Seiner Ansicht nach, ist unsere #Demokratie ein Markt. Damit degradiert er auch dein Stimmrecht herunter auf ein ökonomisches Prinzip, bei dem die Interessen der fettesten Geldbörsen durchgesetzt werden und die Mehrheit der Bevölkerung (also die Lohnabhängigen) sich mit den Krümeln zufrieden geben müssen, die vom Tisch der Reichen herunterfallen. Ein Welt- und Menschenbild wie das des Herrn Czaja ist das Resultat von 30 Jahre andauernder neoliberaler Ideologie. Das Unsagbare ist sagbar geworden. Deshalb stellen wir uns diesem kapitalistischen Irrsinn einer Welt, in der alles und jede*r zur Ware wird entschlossen entgegen. Unsere Idee einer gerechten, solidarischen und freiheitlichen Gesellschaft heißt nach wie vor Demokratischer Sozialismus.

Mittlerweile ist sich die #FDP offenbar für nichts mehr zu schade. Der #Tweet des Berliner FDP-Fraktionsvorsitzenden Sebastian Czaja spricht Bände. Seiner Ansicht nach, ist unsere #Demokratie ein "Markt". Damit degradiert er auch dein Stimmrecht herunter auf ein ökonomisches Prinzip, bei dem die Interessen der fettesten Geldbörsen durchgesetzt werden und die Mehrheit der Bevölkerung (also die Lohnabhängigen) sich mit den Krümeln zufrieden geben müssen, die vom Tisch der Reichen herunterfallen. Ein Welt- und Menschenbild wie das des Herrn Czaja ist das Resultat von 30 Jahre andauernder neoliberaler Ideologie. Das Unsagbare ist sagbar geworden. Deshalb stellen wir uns diesem kapitalistischen Irrsinn einer Welt, in der alles und jede*r zur Ware wird entschlossen entgegen. Unsere Idee einer gerechten, solidarischen und freiheitlichen Gesellschaft heißt nach wie vor Demokratischer Sozialismus. ... weiter lesenweniger lesen

01.07.20 - 11:24

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Der hat aber seinen Hayek verinnerlicht.

Ich würde erstmal nicht meckern. Aber mich interessiert sehr, wie er das gemeint hat und wie er sich das vorstellt. Auf den ersten Blick klingt es jedenfalls sehr makaber nach Stimmen- oder Sitzekauf.

Wo steht denn hier irgendwo etwas davon, dass sich Ärmere mit Krümeln begnügen müssen? Nirgendwo! Man kann den Vergleich ja auch in die Richtung deuten, dass sowohl in der Demokratie als auch auf dem Markt fair verhandelt wird und dass man am Ende zu einer gemeinsamen Lösung kommt?! Warum müssen wir immer alle auf die gegnerischen Parteien so einschlagen? Das passiert aus allen Richtungen! Setzt euch einfach zusammen, verhandelt fair im Namen der Bürger und Unternehmen und kommt zu einer Entscheidung. Es könnte so einfach sein!

Nach langer Durststrecke mal wieder ein gutes Statement. Klar und deutlich ohne Flausen.

Nun verstehe ich die FDP! Wer Markt und Demokratie verbindet für den ist dann auch alles Käuflich.

Die SPD stützt eine Kanzlerin, die die "marktkonforme Demokratie" propagiert. Erstmal an die eigene Nase fassen...

Stimmt doch. Die Hohe Frau mit den gerauteten Händen spricht doch schon lange von der Alternativlosigkeit der Marktkonformen Demokratie. Und so wird es auch praktiziert. Hand in Hand mit der SPD. Denn die ist sich für nichts zu schade.

Komisches Demokratieverständnis ist das. Scheinbar muss man sich seiner Ansicht nach das Recht auf Bürger*innen-Rechte erst käuflich erwerben. Kein Wunder, dass sie bei um die 5% stehen

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DaS iSt Ja SoZiAlIsMuS! Tja, liebe #75JahreCDU, eure Gründer*innen haben euch eigentlich die richtigen Grundsätze mit auf den Weg gegeben, um gute Politik für die Mehrheit zu machen. Leider habt ihr diesen Pfad schon nach kurzer Zeit verlassen und euch auf die Seite der Großindustriellen, Kapitaleigentümer und Militaristen geschlagen. Statt eure Wurzeln in der marktradikalen Rechtsaußenpolitik der 90er zu sehen, nutzt euer Jubiläum doch mal dazu euch euren wirklichen Grundsätzen von damals bewusst zu werden. Die Idee euer Gründer*innen war es eine bessere Gesellschaft maßgeblich durch ein solidarisches Miteinander zu gestalten. Also quasi das Gegenteil von Wirtschaftslobbyismus ;)

DaS iSt Ja SoZiAlIsMuS! Tja, liebe #75JahreCDU, eure Gründer*innen haben euch eigentlich die richtigen Grundsätze mit auf den Weg gegeben, um gute Politik für die Mehrheit zu machen. Leider habt ihr diesen Pfad schon nach kurzer Zeit verlassen und euch auf die Seite der Großindustriellen, Kapitaleigentümer und Militaristen geschlagen. Statt eure Wurzeln in der marktradikalen Rechtsaußenpolitik der 90er zu sehen, nutzt euer Jubiläum doch mal dazu euch euren wirklichen Grundsätzen von damals bewusst zu werden. Die Idee euer Gründer*innen war es eine bessere Gesellschaft maßgeblich durch ein solidarisches Miteinander zu gestalten. Also quasi das Gegenteil von Wirtschaftslobbyismus ;) ... weiter lesenweniger lesen

26.06.20 - 12:58

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Lang ist es her und nur kurz hat es jemand geglaubt.

Auch die CDU hatte mal was von Sozialismus in ihren Parteibüchern stehen!

Die großen neoliberalen Pflöcke hat aber die SPD eingeschlagen. Erstmal vor der eigenen Türe kehren.

CDU sollten sich auch an Jakob Kaiser erinnern, der war sozial sehr gut aufgestellt!

Und was ist draus geworden? Neoliberale Geldscheißer, die dem anderen nichts gönnen und mit ihrer macht des Geldes modernen Sklavenhandel betreiben. 'Tschuldigung, nicht alle...!

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Einen starken Auftritt auf unserer DL21 Jan van Aken06528">#friedenskonferenz lieferte Jan van Aken von den Linken. Mit progressiven Lösungsvorschlägen beeindruckte er nicht nur unsere Gäste sondern auch viele Referent*innen. Schaut euch in diesem Video Jans Positionen und Forderungen an und schreibt uns in die Kommentare, was ihr davon haltet. ... weiter lesenweniger lesen

24.06.20 - 16:14

Eines unserer Ziele auf der DL21 Friedenskonferenz war die kontroverse Debatte und das ist uns gelungen. ;)
Schaut euch in diesem Video die Standpunkte von Dr. Carlo Masala (Universität der Bundeswehr München) an und diskutiert gern darüber in den Kommentaren.
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24.06.20 - 11:18

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Was für ein Lobby Schwachsinn.

Auf unserer DL21 #Friedenskonferenz am Wochenende haben wir viel diskutiert, leidenschaftlich gestritten und viele unterschiedliche Positionen und Lösungsansätze kennengelernt. Am Rande unserer Konferenz haben wir unseren Referent*innen und Moderator*innen aber eine essenzielle Frage gestellt, nämlich „Was ist Frieden für Dich?“. Die Antworten kannst Du dir in diesem Video ansehen. Aber wo wir gerade dabei sind, was bedeutet Frieden für Dich persönlich? Schreib es uns in die Kommentare. ... weiter lesenweniger lesen

22.06.20 - 10:17

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Mit Verlaub, das hören wir jetzt seit etlichen Jahren. Anstatt der hunderttausendsten Petition, Salbung, Kuscheldiskussion stellt die Frage deutlichst !!! Eurer Bundestagsfraktion, die lässig eine Waffenlieferung nach der nächsten durchwinkt und damit den Koalitionsvertrag bricht ... jeden Tag.

Für mich bedeutet Frieden Abrüstung und Verbot aller Waffenexporte.Genau das Gegenteil macht die SPD

Und, hat jemand den Frieden gefunden? Bestimmt nicht. Und es wird Auch keinen geben. Wenn offen gewaltfrei Krieg geführt wird. Wenn Hetze gegen Hetzer geführt wird. Wenn Frieden mit abgedroschenen Sponti-Sprüchen umschrieben wird. Dann ist kein Frieden zu finden. Völker, Staaten, Bündnisse sollen und müssen keine Kriege führen. Schlachten werden trotzdem geschlagen. Und die Notwendigkeiten haben immer friedlich nutzbare Innovationen hervorgebracht. Was nach 75 Jahren "Frieden" fehlt, sind die Erneuerungen. Da gammeln Städte vor sich hin und keiner ist genötigt was zu tun. Da wiegt man sich in Sicherheit und schafft Bundeswehr und Verteidigungsfähigkeit ab, was den ehemaligen Standorten noch mehr Probleme bereitet. Da findet dann irgendwann jeder seinen Frieden. Eben anders.

Wir stehen euch Rede und Antwort!

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